Tessa - Berner Sennenhündin, geb. 11/16, nicht kastriert - sucht ruhiges erfahrenes Zuhause und ist bei einer erfahrenen Pflegefamilie eingezogen

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  • Tessa - Berner Sennenhündin, geb. 11/16, nicht kastriert - sucht ruhiges erfahrenes Zuhause und ist bei einer erfahrenen Pflegefamilie eingezogen

    :love1: TESSA

    Tessa lebt bis jetzt auf einem großen Hof mit anderen Hunden zusammen.
    Sie ist eher ängstlich und zurückhaltend, aber zur Bezugsperson durchaus schmusig :hund: .
    Bisher hat sie noch nicht viel mehr kennen gelernt als ihren Hof.
    Sie kennt weder Leine noch das Leben im Haus, ist empfindlich und schreckhaft bei lauten Geräuschen.
    Tessa ist eine ruhige Hündin, die das bunte Leben so gerne kennen lernen würde :friends: .


    TESSA










    TESSA

    - Berner Hündin, geb. 11/16
    - nicht kastriert
    - verträglich mit Artgenossen
    - Katzen kennt sie nicht
    - sehr scheu und vorsichtig
    - zur Bezugsperson schon schmusig



    Wo darf die scheue Maus ihr Körbchen aufstellen und das schöne bunte Leben kennen lernen?
    Wer möchte dies der Hübschen zeigen?

    Haben Sie Interesse an Tessa?
    Hier geht es direkt zur Bewerbung:

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  • Tagebucheintrag vom 06.10.2019

    Angekommen in der Pflegefamilie

    Tessa ist seid gestern Mittag da. Bei der Fahrt hat sie sich leider erbrochen und vor Angst den gesamten Kofferraum vollgepullert. Stubenrein ist sie ebenfalls nicht. Die Waschmaschine läuft.
    Die Zusammenführung verlief Problemlos. An der Leine gehen, da reagiert sie noch Panisch. Sie geht keinen Schritt. Ins Auto und ins Häuschen musste sie getragen werden.
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  • Tagebucheintrag vom 08.10.2019

    Fellpflege bei Tessa

    Tessa ist eine liebe Hündin, die die ersten beiden Nächte ruhig geschlafen hat.
    Mit den Katzen gibt es keine Probleme.
    Sie fordert auch schon mal Streicheleinheiten ein.
    Gestern hatte sie Durchfall.
    Heute Morgen war der Kot aber wieder fest und den hat sie heute morgen vorbildlich draußen gemacht hat. Auch Pipi hat sie gemacht.
    Sie hat sich dann ganz doll über das Lob gefreut, wollte dann aber schnell wieder rein.
    Pipi macht sie aber immer noch gerne auf den anderen ihren Hundedecken.
    Tagsüber ist sie draußen viel zu aufgeregt, die für sie fremden Geräusche machen ihr viel zu viel Angst. Sie mag es auch nicht, wenn die anderen beiden bellen. Sie läuft nur schnell den Zaun ab und schnell wieder rein.
    Wir haben sie an der Schleppleine, die macht ihr nicht so viel Angst, als die kurze Leine.
    Sie ist sehr schreckhaft , schnelle Bewegungen, Klopfgeräusche, wenn einer von den anderen sich umdreht und gegen die Tür oder dem Schrank kommt, das klicken von dem Karabinerhacken der Leine, da muss man sehr ruhig an sie ran treten und beruhigend auf sie einreden.
    Gestern habe ich ihr beim Kraulen schon mal die grössten Filzlappen abschneiden können. Sind aber noch lange nicht fertig.
    Und ein paar Bilder habe ich auch noch.
















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  • Tagebucheintrag vom 11.10.2019

    Tessa News



    Nach wie vor reagiert sie in vielen Situationen noch sehr unsicher und Ängstlich. Sie sucht viel Schutz bei uns. Herrchen ist ihr Hero.
    Was wir uns zu Nutze machen ist, sie ist sehr neugierig. Auch wenn für sie Dinge, sei es Pakete, Einkäufe usw. neu sind, darf Sie die in Ruhe untersuchen. Gegenstände darf sie abschnüffeln, die ihr vorher Unbehagen bereitet haben.
    Seid Dienstag geht sie morgens und Abends mit Gassi. Sie hat selbst Angst vor der Taschenlampenbeleuchtung. Mein Mann wollte mit unseren morgens raus. Ich war schon arbeiten. Sie wollte nicht alleine bleiben und hat sich immer wieder reingedrängelt.
    Mein Mann hat sie dann einfach mitgenommen und siehe da, zwar immer noch sehr Ängstlich zu unserer Wiese hin, dort schnüffelt sie mittlerweile und erledigt dort ihre Geschäfte.
    :freu2:


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  • Tagebucheintrag vom 23.10.2019

    Weitere News von Tessa Maus


    Die Leine lässt sie sich jetzt schon mal Problemlos anlegen, sie bleibt still stehen oder setzt sich auch schon mal neben einen.

    Der Garten, ja, sie betritt ihn, Mann oder Frau muss aber mitgehen und dabei bleiben, das gibt ihr Sicherheit, da sie sich zwischenzeitlich anlehnt, wenn es dringend ist, macht sie auch, dann aber schnell wieder rein.
    Wir haben sie soweit Stubenrein bekommen.
    Man muss sie nur genau beobachten.
    Wenn sie unruhig wird, ohne ersichtlichen Grund, sollte man sie schnell rauslassen.
    2 mal waren wir fast nicht schnell genug.
    Sie hockte sich einfach hin und wollte Kot absetzen.
    Mit einem "Nein" hat sie das unterbrochen und ihr Geschäft dann doch draußen erledigt, wofür sie ganz doll gelobt wurde.

    Gassi will sie mit, sie läuft viel Zickzack auf den Weg zur unserer Wiese und zieht natürlich auch nur.
    Kommen uns allerdings fremde Menschen, Autos die vorbei fahren, Kinder die irgendwo im Garten spielen und Lärm machen, davor möchte sie am liebsten fliehen.
    Deshalb ist sie auch doppelt gesichert.

    Dort angekommen, sucht sie sich sofort einen Platz, um sich zu lösen.

    Auch läuft sie schon mal im Trab mit hocherhobener Rute mit Uli übers Feld. Fordert dabei Kylie, die natürlich neben ihrem Herrchen herläuft, zum spielen auf.
    Aber auch nur, wenn absolute Ruhe ist.

    Dann braucht nur irgendwo auf dem Garagenhof, der dort nebenan liegt, ein Garagentor zugehen und sie verfällt sofort wieder in die Ängstlichkeit, sie versucht zu fliehen. Geht nicht mehr weiter.
    Es kostet sehr viel Zeit, mit viel Ruhe, gutes Zureden und beruhigende Streicheleinheiten, sie wieder etwas aus ihrem Stresslevel zu bekommen, damit sie weitergeht.
    Hat sie das geschafft, zieht sie schnurstracks zu uns nach Hause.
    Erst dort fährt sie wieder runter.
    Hier fühlt sie sich zunehmend sicher.

    Auch hier drinnen fordert sie immer öfter Kylie zum spielen auf, die aber noch nicht mit macht. Dann sind wir dran. Sie gibt dann Pfötchen, pufft uns an, wedelt wie verrückt.
    Auch wenn ich nach Hause komme, freut sie sich wie Bolle, kann gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen, wedelt wie verrückt mit hoch erhobener Rute.

    Das war es erstmal für heute, weitere News folgen










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  • Tagebucheintrag vom 04.11.2019


    Mal wieder Tessa News:


    Tessa macht ganz kleine Fortschritte, was ihre Angst betrifft.
    Auch wenn es Tagesabhängig von Geräuschen und Bewegungsmässig wieder einen Schritt zurück geht.
    Kratzt der Kater im Katzenklo, versucht sie sich zu verstecken, was sie gestern zum Bsp. überhaupt nicht gestört hat.
    Hat der Nachbar Besuch und unterhält sich, hat die Terrassentür offen, geht sie nicht mehr mit raus in den Garten, weil sie es nicht zuordnen kann bzw. fremde überhaupt nicht kennt.
    Mein Sohn war kurz da mit unserer Enkeltochter, Tessa hat sie vorsichtig abgeschnüffelt, war aber immer im Fluchtmodus.
    Dieser Besuch hat sie wieder zurück geworfen, so das sie fast 24 Std. ihre Geschäfte nicht gemacht hat.

    Das große Hundebett hat sie ebenfalls für sich entdeckt.
    Aber sie fängt auch an aufzupassen und es kommt auch mal ein leises Wuff von ihr.
    Zudem steigt sie auch seid heute morgen in unser Bett, um kuscheln zu kommen.
    Wir waren am Dienstag beim TA.

    Sie war die ganze Zeit nur stark am speicheln, hat alle notwendigen Untersuchungen über sich ergehen lassen.
    Leckerchen hat sie nicht angenommen.
    Auf der Rückfahrt hat sie sich leider wieder im Auto erbrochen.
    Beide Ohren sind dreckig und entzündet.
    Sie bekommt jetzt Ohrenspray, was sie sich problemlos verabreichen lässt.
    Zudem bekommt sie Calmin um ihre Ängstlichkeit zu mildern.
    Leider ist ein Nierenwert nicht in Ordnung, so das sie nächste Woche noch mal hin muss, um diesen einen Wert noch mal zu kontrollieren.
    Diesmal werden wir Kylie mitnehmen, vielleicht beruhigt sie das ein wenig.

    Und nun noch ein Bilder






















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  • Tagebucheintrag vom 8.11.2019

    Hier mal wieder kurze News von Tessa Maus


    Viel neues gibt es nicht zu berichten, sie macht kleine Fortschritte, was ihre Ängstlichkeit betrifft.
    Handwerker die ins Haus kommen, werden aus sicheren Abstand beobachtet.
    Besuch von meinem Sohn der näturlich reinkommt und sich hinsetzt , da sucht sie Schutz bei uns.

    Sie ist unser Schatten, egal wer aufsteht und geht, sei es ins Bad in die Küche, sie ist sofort hinterher.

    Und sie hat das Sofa erobert. So langsam aber sicher wird es sehr eng, 3 Berner und zwei Menschen, viel Platz ist nicht mehr übrig

    Sie geht mittlerweile allein in den Garten, macht dort ihr Geschäft, Dank den Calmin Tropfen.
    Und sie stürmt auch mit den anderen mit raus, um mit zu bellen.
    Aber immer nur kurz, sie läuft lieber immer wieder rein und raus.

    Gestern Abend war sie super mutig.
    Wir sind ja die 4 Wochen, die sie hier ist, immer nur kurz zur Wiese und zurück. Immer den selben Weg.
    Gestern wollte sie aber den anderen Weg zwischen den Häusern lang, dass hat sie für ihre Unsicherheit sehr gut gemeistert.

    Sie zieht natürlich an der Leine, gutes Schuhwerk ist da sehr hilfreich, denn wir haben festgestellt, das sie gerne Krähen und Tauben jagen möchte.
    Sie ist aber auch immer noch doppelt gesichert.

    Beim TA waren wir ebenfalls noch mal, mit einem Zweithund geht es aber sehr gut.
    Sie hat nicht wieder ununterbrochen gespeichelt.
    Sie war wieder sehr Tapfer beim Blutabnehmen und beim impfen.

    Heute habe ich das Ergebnis von dem erhöhten Nierenwert bekommen, leider ist dieser Wert immer noch hoch.

    Bei Tessa wurde empfohlen, alle 3 Monate die Nierenwerte überprüfen zu lassen, das gegebenfalls eingegriffen werden kann.

    Das war es erst einmal und nun noch ein paar Bilder













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  • Tagebucheintrag vom 16.11.2019

    Tessa News

    Nach wie vor reagiert sie in vielen Situationen noch sehr unsicher und Ängstlich. Sie sucht viel Schutz bei uns. Herrchen ist ihr Hero.
    Was wir uns zu Nuze machen ist, sie ist sehr neugierig, auch wenn für sie Dinge, sei es Pakete, Einkäufe usw. Sie die in Ruhe untersuchen darf. Gegenstände darf sie abschnüffeln, die ihr vorher Unbehagen bereitet haben
    Seid Dienstag geht sie morgens und Abends mit Gassi. Sie hat selbst Angst vor der Taschenlampenbeleuchtung. Uli wollte mit unseren morgens raus. Ich war schon arbeiten. Sie wollte nicht alleine bleiben und hat sich immer wieder reingedrängelt.
    Uli hat sie dann einfach mitgenommen und siehe da, zwar immer immer noch Ängstlich zu unserer Wiese hin, dort schnüffelt sie mittlerweile und erledigt dort ihre Geschäfte.

    Die Leine lässt sie sich jetzt schon mal Problemlos anlegen, sie bleibt still stehen oder setzt sich auch schon mal neben einen.

    Der Garten, ja, sie betritt ihn, Mann oder Frau muß aber mitgehen und dabei bleiben, das gibt ihr Sicherheit, da sie sich zwischenzeitlich anlehnt, wenn es dringend ist, macht sie auch, dann aber schnell wieder rein.
    Wir haben sie soweit Stubenrein bekommen.
    Man muß sie nur genau beobachten.
    Wenn sie unruhig wird, ohne ersichtlichen Grund, sollte man sie schnell rauslassen.
    2 mal waren wir fast nicht schnell genug.
    Sie hockte sich einfach hin und wollte Kot absetzen.
    Mit einem "Nein" hat sie das unterbrochen und ihr Geschäft dann doch draussen erledigt, wofür sie ganz doll gelobt wurde.

    Gassi will sie mit, sie läuft viel Zickzack auf den Weg zur unserer Wiese und zieht natürlich auch nur.
    Kommen uns allerdings fremde Menschen, Autos die vorbei fahren, Kinder die irgendwo im Garten spielen und Lärm machen, davor möchte sie am liebsten fliehen.
    Deshalb ist sie auch doppelt gesichert.

    Dort angekommen, sucht sie sich sofort einen Platz, um sich zu lösen.

    Auch läuft sie schon mal im Trab mit hocherhobener Rute mit Uli übers Feld. Fordert dabei Kylie, die natürlich neben ihrem Herrchen herläuft, zum spielen auf.
    Aber auch nur, wenn absolute Ruhe ist.

    Dann braucht nur irgendwo auf dem Garagenhof, der dort nebenan liegt, ein Garagentor zugehen und sie verfällt sofort wieder in die Ängstlichkeit, sie versucht zu fliehen. Geht nicht mehr weiter.
    Es kostet sehr viel Zeit, mit viel Ruhe, gutes Zureden und beruhigende Streicheleinheiten, sie wieder etwas aus ihrem Stresslevel zu bekommen, damit sie weitergeht.
    Hat sie das geschafft, zieht sie schnurstracks zu uns nach Hause.
    Erst dort fährt sie wieder runter.
    Hier fühlt sie sich zunehmend sicher.

    Auch hier drinnen fordert sie immer öfter Kylie zum spielen auf, die aber noch nicht mit macht. Dann sind wir dran. Sie gibt dann Pfötchen, pufft uns an, wedelt wie verrückt.
    Auch wenn ich nach Hause komme, freut sie sich wie Bolle, kann gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen, wedelt wie verrückt mit hoch erhobener Rute.

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  • Tagebucheintrag vom 24.11.2019
    Lange habt ihr von uns nichts gelesen, was Tessa betrifft


    Nicht weil es nichts zu berichten gab, sondern weil uns Tessa große Sorgen gemacht hat, da sie nicht zugenommen hat, obwohl sie ihr Futter inhaliert hat , sondern an Gewicht verloren hatte.
    Dazu kam häufg, das sie Durchfall oder breiigen Stuhl hatte, wenn er mal fest war, sie riesige Kothaufen gemacht hatte.



    Wir haben dann von 3 Tagen Kotproben gesammelt, um den Kot auf Giardien testen zu lassen, doch der war Negativ


    Doch voran konnte es liegen?
    Eventuell doch die Bauchspeicheldrüse?
    Obwohl die Blutwerte das nicht wirklich bestätigt hatten.
    Dem Team liess das natürlich auch keine Ruhe und so wurde kurzer Hand noch mal mit dem Vorbesitzer telefoniert.


    Und da kam endlich raus, woran das lag, das sie weiter abgenommen hat.


    Tessa ist die ganze Zeit völlig anders ernährt worden. Sie bekam in ihrer vorherigen Familie Nudeln, 1 x die Woche Trockenfutter, Sonntags Knochen und täglich ein Butterbrot. Daher konnte ihr Magen/ Darm das Trockenfutter nicht verarbeiten.


    Sofort mit dem Tierarzt telefoniert, der uns sofort zum Diätfutter geraten hatte und einenm Pulver, da ihre Darmflora wieder komplett neu aufgebaut werden muß.
    Seid dem ist ihr Stuhl wieder fest.
    Sie bekommt es immer noch und wir dürfen in ca. einer Woche langsam anfangen, normales hochwertiges Futter mit viel Protein und Fett dazu zu geben, denn sie muß wieder einiges auf die Rippen bekommen, nur nicht zu schnell.


    Natürlich ist sie bei einigen Dingen immer noch sehr unsicher, beim Fressen ist ihre Rute komplett unter ihrem Bauch verschwunden.


    Gassi gehen ist am Abend etwas entspannter, weil es auf den Strassen ruhiger ist.
    Sie geht auch mittlerweile eine kleine Strecke mit an der Hauptstrasse lang, auch wenn sie da noch sehr angespannt ist bzw. Schreckhaft.
    Aber auch das wird langsam besser.


    Sie ist ein Sofa und ein Kuschelhund geworden, sie legt sich da auch auf den Rücken und lässt sich den Bauch kraulen.


    Heute morgen sind wir wieder mal auf der großen Wiese auf dem Feld runter, sie hat es genossen, an der Schleppleine mal was anderes zu erschnüffeln.
    Bei Spaziergängern, Joggern sollte man sie aber gut beobachten bzw. die Gegend im Blick haben, weil sie dann plötzlich los sprintet, weil sie da unbedingt hin möchte.
    Warum auch immer, denn an der kurzen Leine will sie bei Fremden ganz schnell weg.


    Nun habe ich noch ein paar Bilder und Videos für euch



















    youtu.be/QHfouYADVJY


    youtu.be/4sbWu51i-20


    https://youtu.be/GVEcgLEAbDo



    youtu.be/9duH0yPbfVE
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  • Tagebucheintrag, 03.12.2019
    Heute Abend beim Gassi gehen hatte ich mit Tessa ein tolles Erfolgserlebnis. Ich hatte das erste Mal ihre volle Aufmerksamkeit.
    Sie schaute immer wieder mich an, als wir über den Garagenhof gingen, die Rute war mal nicht eingeklemmt, sondern hing runter.
    Sie wurde von mir ruhig mit Lob angesprochen und sie reagierte mit ruhigen Nebenher gehen.
    Den Fussgänger auf der anderen Strassenseite, den hat sie leicht beunruhigt wahrgenommen, sie liess sich beruhigen bis in dem Moment ein schnelles Auto ankam, das war dann zu viel auf einmal für sie. Sie fiel dann wieder in den Fluchtmodus und zog nach Hause.
    Ab in die Sicherheit.
    Sie mausert sich hier zu Hause zum Wachhund, stellt sich mittlerweile an den Zaun und bellt die Menschen die vorbei gehen an.
    Sie hat auch wieder zugenommen, nachdem es einen Rückschlag gab und sie wieder breiigen Stuhl hatte, nachdem sie bei den anderen genascht hatte. Das ist im Moment wieder OK, nachdem sie nochmal anderes Diätfutter bekommen hat.
    Donnerstag sind wir wieder beim Tierarzt zum impfen, wir schauen dann was die Waage sagt und wie wir mit dem Diätfutter weiter verfahren, wann wir kleine Portionen Normales Futter dazugeben dürfen.
    Bilder reiche ich nach
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  • Tagebucheintrag vom 16.12.2019
    Ihr Lieben,
    wir waren mit Tessa bei einer uns empfohlenden Tierheilpraktikerin, zwecks ihres Darm und Magentraks und ihrer Ängstlichkeit.
    Die durchgeführte Bioresonanz hat die Tierheilpraktikerin für den Tierschutz kostenlos durch geführt, nur die anfallenden Produkte müssen bezahlt werden, die Tessa haben muß.
    Die Zusätze sind bestellt, da wir das OK vom Vorstand haben.
    Auf die Sachen die ihr fehlen, können auch ihre Ängstlichkeit herrühren.
    Die Ansätze die unser TA hatte waren schon sehr gut, nur leider zu kurz, was das Bactisel betrifft, auch das Calmin.
    Tessa wird was die Darmflora betrifft, mindestens noch ein halbes Jahr brauchen, bis ihre Darmflora wieder gut aufgebaut sein wird.
    Da sie laut der Bioresonanz auf fast alle Getreidearten negativ reagiert, eben so auf Schimmelpilze und Speisemilben, sollte sie nur noch nach Möglichkeit Kartoffeln und Nassfutter bekommen.
    Ebenso fehlen ihr alle B Vitamine.
    Beim Calmin ist die Dosierung 5 % zu wenig.
    Sie wird nun ein höher dosiertes CBD bekommen, um ihre Ängstlichkeit zu mildern, ebenso weitere Mittel.
    Tessa ihr Therapie Plan:



    Ebenso war eine Hundephysiologin bei uns, um Tessa einzuschätzen, dass wurde ebenso vom Verein bewilligt.

    Wir machen soweit alles richtig, hier zu Hause fühlt sie sich Bernerwohl, doch scheint Tessa mit den Untergründen (Aspfahlt) Probleme zu haben bzw. scheinen sie ihr Unbehagen zu bereiten.
    Sie kennt ja nichts anderes als Sand und Rasen, also relativ weichen Untergrund.
    Auf der Wiese, im Feld ist sie ein fröhlicher Hund, rennt, springt, die Maus ist am lachen, doch sobald sie festen Boden unter den Pfoten hat, verfällt sie wieder in Angst.
    Der Ansatz ist hier, zurück auf die Wiese, spielen, toben, das Positive mit nehmen und dann erneut auf den Weg nach Hause. Aus dem Haus ebenso, fröhlich starten. So das sie den harten Umtergrund einfach nicht mehr so bedrohlich wahr nimmt.
    Ebenso arbeiten wir mit viel Lob und Leckerchen.
    Und wir möchten an dieser Stelle mal ein dickes Dankeschön an das Team bzw. an den Verein sagen , daß ihr uns super unterstützt und alle Hilfe zur Verfügung stellt
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